Unterfangung (Unterfangungskörper)

Berechnung von Unterfangungskörpern

Unterfangung (Unterfangungskörper)

Berechnung von Unterfangungskörpern (als Sonderfall auch Berechnung von Fundamenten) auf der Grundlage der Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben (EAB).

Leistungsmerkmale:

  • Systemeingabe mit absoluten Höhen
  • Wahlweise Berechnung mit Teilsicherheiten nach DIN 1054:2005 bzw. EC 7 oder mit Globalsicherheiten (DIN 1054 alt)
  • Bermen auf der Aktiv- und der Passivseite
  • Berücksichtigung ein- und zweiseitig begrenzter Lasten auf Aktiv- und Passivseite
  • Berücksichtigung von Weg- und Kraft-Randbedingungen, Anker- und Steifenlagen etc.
  • Berechnung mit aktivem Erddruck, Erdruhedruck oder erhöhtem aktiven Erddruck
  • Aktive Erddruckbeiwerte nach DIN 4085 oder selbst definierte Werte
  • Passive Erddruckbeiwerte nach DIN 4085:2011, Streck, Caquot/Kerisel oder über selbst definierte Werte
  • Berücksichtigung der hydraulischen Gradienten auf Aktiv- und Passivseite
  • Prüfung der "5%-Bedingung" für Grundbruch nach DIN 4017
  • Grenztiefenberechnung über x % der Überlagerungsspannung, über ein Vielfaches der Fundamentbreite oder als festen Wert
  • Nachweis Gleitsicherheit, Hydraulische Grundbruchsicherheit, Auftriebssicherheit
  • Nachweis EQU
  • Nachweis unbewehrter Beton
  • Ankerstahlbemessung
  • Tiefe Gleitfuge mit Optimierung der Ankerlängen
  • Berücksichtigung der Vorspannung von Ankern und Steifen möglich
  • Zustandsgrößeneinstellung bei belasteten Steifen wählbar
  • Erdbebenberücksichtigung über zusätzliche Horizonallasten und/oder Veränderung der Erddruckbeiwerte nach EC 8 oder EAU 1992
  • Automatische Suche der in der EAB vorgeschlagenen Erddruckumlagerungen
  • Wahlweise Ergebnisdarstellung für Erddruck, Wasserdruck, Momente, Querkraft, Normalkraft und Biegelinie
  • 50 beliebige Zusatzerddruckfiguren, 20 Blocklasten in beliebiger Tiefe
  • Zusammenfassende grafische Darstellung verschiedener Vor- und Rückbauzustände
  • Schnittstelle zum Programm GGU-STABILITY (Böschungsbruchberechnungen)
  • Darstellung von verwendeter Norm, Programmname und Version in Allgemeiner Legende möglich
  • Freie Gestaltung des Ausgabeblattes
  • Drucken undKopieren von Bildausschnitten, z. B. zur Übernahme in die Textverarbeitung
  • Integriertes Mini-CAD-System zur zusätzlichen Beschriftung der Grafik

System Voraussetzungen

 

  • Pentium III oder höherer Prozessor
  • Microsoft Windows® 7, 8, 8.1 und 10 kompatibel
  • 500 MB freier Festplattenplatz
  • DVD-ROM Laufwerk oder Internetverbindung (für Installation)
  • USB Schnittstelle 2.0 oder schneller (für den Lizenzdongle)